Über mich

Mein Forschungsinteresse liegt an der Schnittstelle von strategischer Kommunikation und Wissenschaftskommunikation. An dieser Schnittstelle ergeben sich Fragen zur Rolle von Strategie innerhalb der Wissenschaftskommunikation sowie zum Dialog zwischen wissenschaftlichen Institutionen und gesellschaftlichen Akteuren. Mich interessiert, wie wissenschaftliche Erkenntnisse vermittelt, wahrgenommen und legitimiert werden.

Dieser Fokus auf die verschiedenen Facetten der Organisationskommunikation entwickelte sich während meines Masterstudiums im Fach Strategische Kommunikation an der Universität Münster, das auf einem breiter angelegten Bachelorstudium der Kommunikationswissenschaft an derselben Universität aufbaute. Meine beiden Abschlussarbeiten waren von einem reflexiven Zugang zur Kommunikationswissenschaft und ihren verschiedenen theoretischen Perspektiven geprägt.

Ich freue mich auf den interdisziplinären Austausch am Department sowie im Projekt CDR SynTra2 und die Möglichkeit, Fallstudien zur Wissenschaftskommunikation sowie ihrer Wahrnehmung und Evaluation im Bereich CO₂-Entnahmemethoden durchzuführen. Dabei halte ich die Q-Methode, die auf interpretativen Ansätzen basiert, für eine vielversprechende Möglichkeit, die subjektiven Wahrnehmungen und Interpretationen von Wissenschaftskommunikation zu erforschen.